Sich selbst lieben lernen: Von der Kritikerin zur Verehrerin

Sich selbst lieben lernen: In 7 Schritten von der Kritikerin zur Verehrerin deines weiblichen Körpers

Ohne Liebe sind wir nichts. Doch ohne Selbstliebe funktioniert das Lieben nicht. Eine einfache Wahrheit, die nicht immer leicht umzusetzen ist, denn selten wird einem jungen Menschen bewusst beigebracht sich selbst lieben zu lernen. Mir fiel es lange Zeit sehr schwer, mich selbst zu lieben. Bis ich begann, meine Sexualität zu erforschen. Ein kleines Beispiel. Vor vielen Jahren besuchte ich ein Seminar zum Thema weibliche Ejakulation. Im Seminarraum waren damals weitere Frauen, die genau wie ich neugerig darauf waren, diese Fähigkeit der weiblichen Ejakulation zu erwecken. Nach dem theoretischen Teil, sind wir an die Umsetzung gegangen. Jede Frau auf ihrer Matratze jedoch mit anderen Frauen in einem Raum. Es waren Momente wie diese, wo ich verstand, was Selbstliebe bedeutet. Oder die Geburt meiner Kinder. Oder der erste wirklich tiefe und intensive Orgasmus. Das waren die Erlebnisse, wo ich erfahren habe, wie sich selbst leiben lernen wirklich funktionieren kann.

Sich selbst lieben lernen: Auf dem Weg vom Körperfrust in die Körperlust

Ich habe viele Jahre gebraucht, um Selbstliebe nicht nur zu verstehen, sondern zu leben. Manchmal ist das so. Jeder geht seinen Weg im eigenen Tempo. Und manche brauchen etwas länger als andere. Sollte es für dich jetzt aktuell sein zu lernen sich selbst zu lieben, dann möchte ich mit dir meine 7 Schritte teilen, die ich gegangen bin. Ein paar erste Gedanken möchte ich mit dir in dieser Epsisode aus dem Podcast Frauen Orgasmus mit dir teilen.

Doch ich will noch weitergehen. Ich möchte mit dir ein paar Seiten aus meinem Buch Körperlust statt Körperfrust: In 7 Schritten von der Kritikerin zur Vererhrerin deines weiblichen Körpers* teilen. Als Inspiration. Als Unterstützung, Als Motivation für deinen deinen eigenen Weg.

Sich selbst lieben lernen in Verbindung mit dem weiblichen Körperbild: Die Schönheit des weiblichen Körpers im Wandel der Zeit

»Unser Körper ist mehr als nur ein Schmuckstück, er ist ein Instrument.«

 Taryn Brumfitt – Begründerin der Body Image Bewegung       

Bereits seit Jahrtausenden ist es gang und gäbe, ein Ideal des Frauenkörpers festzulegen. Somit ist die Definition des perfekten weiblichen Körpers keine Kreation des 21. Jahrhunderts. Mal ist es ein kleiner Busen, dann wieder ein großer Busen, mal ist es helle Haut, dann wieder ein sonnengebräunter Teint, mal ist die Taille durch ein Korsett geformt, und ein anderes Mal darf die Frau weibliche Rundungen haben. Auf YouTube gibt es einen 3-minütigen Film namens «Women’s Ideal Body Types Throughout History« (Übersetzung: Der ideale Frauenkörper im Wandel der Zeit). Dieser Kurzfilm verdeutlicht, welche unterschiedlichen weiblichen Körperideale es im Laufe der Zeit bereits gegeben hat. Wenn man sich die verschiedenen Versionen der idealen Frauenkörper ansieht, wird schnell klar, dass dies in jeder Epoche höchstwahrscheinlich nur auf einen sehr kleinen Teil der Frauen zutraf.

Sich selbst lieben lernen: Wie sieht es mit dem idealen Frauenkörper in unserer Zeit aus?

Wir leben in einer visuellen Welt, in der uns Tag für Tag in den Medien, der Werbung, im World Wide Web und eigentlich überall Bilder von perfekt trainierten Frauenkörpern präsentiert werden. Diese Bilder haben einen großen Einfluss auf unser Selbstbild, denn irgendwann vergleichen wir uns mit einer komplett unbekannten Person auf einem Bild. Das Unglaubliche daran ist jedoch, dass viele dieser Bilder nachbearbeitet und so verfremdet wurden, dass sie dem Menschen in Wirklichkeit an vielen Stellen überhaupt nicht mehr entsprechen. Sogenannte Problemzonen und scheinbare Makel werden einfach entfernt! Hier und da werden Veränderungen vorgenommen, die das Bild der Frau angeblich perfekter machen sollen. Das Originalbild bekommt man natürlich nie zu sehen! Und so kommt es, dass viele Frauen einem Frauenkörper entsprechen wollen, der so gar nicht existiert, sondern eigentlich nur mit einem Bildbearbeitungsprogramm erschaffen wurde.

Es gibt unzählige Trends für den idealen Frauenkörper. Leider kommen in regelmäßigen Abständen weitere dazu.

Hier ein kleiner Einblick:

  • Fat Talk: Kritik am eigenen Körper mit der Betonung darauf, zu dick zu sein
  • Thigh Gap: Oberschenkellücke, d. h. ein durchgängiger Freiraum zwischen der Innenseite der Oberschenkel beim aufrechten Stehen, wenn die Knie sich berühren
  • Bikini Bridge: Hüftknochen sollen so weit nach vorne stehen, dass beim Tragen eines Bikinis eine Lücke zwischen Bikinihose und Unterleib entsteht

Das Resultat dieser Trends ist Body Shaming. Man schämt sich seines Körpers wegen. Der eigene Körper wird bewertet, verglichen und letztendlich kritisiert. Was meist vergessen wird: Wenn jemand dick ist, heißt das noch lange nicht, dass er oder sie ungesund lebt. Und nicht jede dünne Person ist bei guter Gesundheit. Und vor allem: Jemand, der schlank ist, muss noch lange nicht glücklich sein. Taryn Brumfitt hat in der Dokumentation »Embrace – Du bist schön*« treffend gesagt:

»Unser Körper ist mehr als nur ein Schmuckstück, er ist ein Instrument.«

Taryn Brumfitt

Genau als solches sollten wir unseren Körper sehen: als ein Instrument.

Doch welche Bedeutung hat »schön« und sich »schön fühlen« für Frauen? In der »The Real Truth About Beauty«-Studie (Übersetzung: »Die ganze Wahrheit über Schönheit«-Studie) von Dove wurden 3.200 Frauen im Alter von 18 bis 64 Jahren aus über zehn Nationen befragt, um genau das herauszufinden. Die gewonnenen Daten zeigen, dass »schön« ein Wort ist, mit dem Frauen sich nicht gern selbst assoziieren. Mit überwältigender Mehrheit gaben Frauen »natürlich« (31 %) und »durchschnittlich« (29 %) an, um ihr Aussehen zu beschreiben. Es folgten »attraktiv« (9 %), »feminin« (8 %), »gut aussehend« (7 %) und »niedlich« (7 %) Nur 2 % der weltweit Befragten wählten »schön«!

Selbstliebe und sich selbst lieben lernen

Schönheit ist ein sehr sensibles Thema, und was oftmals vergessen wird: Schönheit ist mehr als nur die sichtbaren Details der äußeren Hautschicht. Das eigene Selbstbild sowie unser Selbstwertgefühl entscheiden darüber, wie glücklich wir mit uns selbst sind. Bereits Maxwell Maltz, ein Schönheitschirurg und Professor für Plastische Chirurgie, stellte fest, dass »nur« eine rein äußerliche Veränderung Menschen nicht glücklich machen wird. Erst wenn zur äußerlichen Veränderung auch eine Veränderung des Selbstbildes erfolgt, sind Menschen wirklich glücklicher und zufriedener mit sich selbst und akzeptieren ihren Körper.

Ich glaube, dass es an der Zeit ist, endlich einen liebevollen Umgang mit dem eigenen Körper zu beginnen. Wir können unsere größte Kritikerin sein. Jede Frau kann darüber wohl ihre persönliche (Leidens-)Geschichte erzählen. Wir können uns jedoch auch entscheiden, die größte Verehrerin des eigenen weiblichen Körpers zu werden. Die Entscheidung liegt einzig und allein bei uns selbst!

Der Körper einer Frau ist mehr als nur ein Imageträger, der über das äußere Erscheinungsbild definiert werden sollte. Jeder Körper ist einzigartig und hat unglaublich viele individuelle Facetten, die es sich lohnt, wahrzunehmen und wertzuschätzen. Den eigenen Körper anzunehmen und ihn zu lieben, so wie dieser jetzt im Moment ist – genau das ist eine Grundvoraussetzung, wenn es um Körperlust geht. Sobald wir den Fokus auf uns selbst richten und uns selbst Liebe und Wertschätzung entgegenbringen, ändert sich vieles, wenn nicht sogar alles!

Die Wahrheit ist einfach: Das, was wir selbst über uns denken, sagen und fühlen, ist so viel wichtiger als das, was andere in uns sehen wollen!

Sich selbst lieben lernen und die Bedeutung der weiblichen Sexualität: Erwecke die Göttin in dir!

»Mein Körper ist ein Wunderwerkzeug. Ein Ort der Weisheit und Kraft. Ein Raum, in dem dieses wunderbare Leben erklingt mit allen Farben, in allen Formen. Eine göttliche Schöpferin, die erschafft und nährt. Du bist so stark, so schön; jede Pore so vollkommen. Ich liebe dich, mein Körper.«

Nina Winner – Birth Coach und Mama Mentor

Noch nie zuvor in der Geschichte wurde so offen mit dem Thema Sexualität umgegangen, wie es heutzutage der Fall ist. In der Schule werden junge Menschen im Sexualkundeunterricht über Sex informiert, es gibt Unmengen an Literatur, und das World Wide Web ist voll von Filmen mit sexuellem Inhalt. Ja, sogar die Medien nutzen die Vorzüge von nackter Haut und geizen nicht damit, diese zu zeigen. Haben Frauen als natürliche Folge dieses offenen Umgangs mit Sexualität ein erfüllteres Sexualleben in der heutigen Zeit? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich auf eine Umfrage des Blogs oh_ja! der Online-Community JoyClub verweisen.

An dieser Befragung nahmen 95 oh_ja!-Leserinnen teil und antworteten auf folgende Frage: Kommst du beim Sex zum Orgasmus? Gerade einmal 58 % der befragten Frauen erreichen den sexuellen Höhepunkt. Damit erleben 40 von 95 befragten Frauen keinen Orgasmus in ihrem Liebesleben. Wie kommt das?

Schaut man auf die vom Kondomhersteller Durex veröffentlichte Sexstudie »Einblick in deutsche Schlafzimmer« (2016) wird deutlich, dass 47 % der befragten Deutschen mit ihrem Sexleben nicht zufrieden sind. 12 % der Befragten sind sogar sehr unzufrieden. Bei der Frage nach dem sexuellen Höhepunkt gaben nur 27 % der befragten Frauen an, immer einen Orgasmus zu erleben. Somit erleben 73 % keinen sexuellen Höhepunkt! Die Zahlen verdeutlichen leider umso mehr, dass nur sehr wenige Frauen überhaupt sexuelle Höhepunkte erleben. Höchste Zeit, das zu ändern. Durch meine persönlichen Erfahrungen habe ich im Laufe der Zeit gelernt, dass ein erfülltes Sexleben in enger Verbindung zu folgenden drei Fragen steht.

Sich selbst lieben lernen: 3 bedeutende Fragen

  1. Was denke und fühle ich über meinen Körper?
  2. Was sind meine sexuellen Bedürfnisse?
  3. Kommuniziere ich offen und ehrlich meine sexuellen Wünsche und Fantasien meinem Partner gegenüber?

Bevor du weiterliest, beantworte bitte diese Fragen.

Sich selbst lieben lernen und weibliche Körperideale

Ziel der drei Fragen ist es, den Fokus auf die eigene Sexualität zu richten, um herauszufinden, wie der eigene Körper wahrgenommen wird, welche sexuellen Wünsche in einem schlummern, und ob es leichtfällt, die mit anderen Menschen über diese zu sprechen. Es klingt so einfach! Und doch fällt es vielen Frauen unglaublich schwer, über die eigene Sexualität zu reden, denn die wenigsten Frauen kennen ihre sexuellen Bedürfnisse. Noch schwieriger ist es für viele, mit dem Partner offen und ehrlich über sexuelle Wünsche und Sehnsüchte zu sprechen. Angst davor, wie der Partner reagieren könnte, Scham vor der eigenen Sexualität, Unsicherheit, Schüchternheit oder schlechte Erfahrungen können die Gründe hierfür sein.

Sich selbst lieben lernen: Wie kann dich dieses Buch nun dabei unterstützen, von der Kritikerin zur Verehrerin deines weiblichen Körpers zu werden?

In sieben einfachen Schritten lernst du, wie du deinen Fokus auf dich richtest und eine Verbindung zu deiner »inneren Göttin« aufbaust. Jede Frau trägt eine Göttin in sich. Sie, die innere Göttin, ist eine Kraft, die in der Weiblichkeit schlummert und nur darauf wartet, aus der Tiefe ans Licht geholt zu werden. Das passiert dann, wenn eine Frau ihren Körper und ihre sexuellen Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte sehr gut kennt und sich ihrer Stärke(n) bewusst ist. Eine Frau ist dann in der Lage, genau zu formulieren, was sie sexuell will bzw. erwartet, was ihr guttut, und natürlich kann sie auch aussprechen, was ihr nicht gefällt und wie sie möchte, dass es anders gemacht wird. Eine Frau, die eine Verehrerin ihres Körpers ist und ihre Körperlust auslebt, ist eine Frau, die:

  • keine Scheu oder Scham vor ihrem Intimbereich hat
  • keine Angst hat, sich intim selbst zu berühren
  • ihren Zyklus wertschätzt und versteht
  • um die Veränderungen ihres Körpers im Laufe des Lebens weiß
  • bereit ist, sich immer wieder neu zu erfinden
  • keine Orgasmen vorzutäuschen braucht
  • die Zeit genießt, wenn sie mal kein sexuelles Verlangen hat
  • neugierig ist und ausprobiert, was für sie funktioniert und was nicht
  • wild, stillvoll und elegant zugleich sein kann
  • keinem vorgegebenen Schönheitsideal folgt und
  • sexuelle Dinge in erster Linie macht, um ihre eigene Lust zu befriedigen.

Kein Zögern mehr! Trau dich. Habe den Mut, deinen Körper und deine Sexualität zu entdecken und zu erleben.

»Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft.«

Oscar Wilde – Dichter und Schriftsteller

Sich selbst lieben lernen: In 7 einfachen Schritten von der Kritikerin zur Verehrerin deines weiblichen Körpers

»Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.«

Christian Morgenstern – Dichter und Schriftsteller

Welch wahre Worte! Ich möchte dieses Zitat von Christian Morgenstern etwas ändern, damit es zum Thema Körperlust passt:

Sich selbst liebenlernen in 7 einfachen Schritten

»Je mehr du deinen Körper liebst, desto schöner wirst du diesen finden.«

Aksana Rasch

So einfach ist es! Dennoch tun wir uns so schwer damit. Vielleicht ist das Zulassen von Selbstliebe und der Akzeptanz des eigenen Körpers ein Prozess, den man Schritt für Schritt erlebt. Vergleichbar mit einem Puzzle: Man probiert solange, bis das passende Puzzlestück gefunden ist und ein erkennbares Bild entsteht. Manchmal findet sich das fehlende Puzzlestück sehr schnell. Ein anderes Mal braucht es eine Weile, bis das richtige Teil an die passende Stelle gesetzt wird. Lass dich daher nicht entmutigen, wenn es nicht sofort so klappt, wie du es dir wünschst. Sich auf sich selbst und den eigenen Körper einzulassen, ist etwas, das nicht mit dem Verstand erklärt werden kann. Liebe ist etwas, das nicht mit dem Verstand geschieht. Hier übernimmt das Herz die Führung, während die Intuition lenkt. Die Herausforderung dabei ist, dass der Verstand eine andere Sprache spricht als das Herz und die Intuition. Als zukünftige Verehrerin deines Körpers werde ich dir zeigen, wie du die Sprache des Herzens und der Intuition verstehen kannst.

»Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.«

Joseph Joubert – Essayist und Moralist

Körperfrust entsteht, wenn wir dem Bild einer Gesellschaft oder eines anderen Menschen entsprechen wollen. Ein großes Frustpotenzial liegt in der Meinung vieler Frauen, ihre Körpermaße würden nicht mit den sogenannten Idealmaßen übereinstimmen. Zu dick. Zu fett. Zu dünn. Nicht genügend Oberweite. Zu kleine Lippen. Und so weiter. So ist Körperfrust vorprogrammiert. Das eigene Selbstwertgefühl wird immer kleiner. Von Selbstliebe gar keine Spur. Die Wertschätzung des eigenen Körpers geht bei der Jagd nach dem angesagten Idealbild verloren. Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, richten wir den Fokus Schritt für Schritt wieder auf uns selbst. Auf den eigenen Körper, die eigenen Sehnsüchte, Wünsche und Bedürfnisse. Die 7 Schritte von der Kritikerin zur Verehrerin des weiblichen Körpers sind folgende:

  1. Du entscheidest über deine Sexualität!
  2. Verbinde dich mit dem weiblichen Yin!
  3. Kenne deinen weiblichen Zyklus!
  4. Verbinde dich mit deiner Intuition!
  5. Verinnerliche das Programm »Verehrerin des Körpers«!
  6. Gestalte dein Leben so, wie du es willst!
  7. Nutze jeden Tag!

Ich werde dir jeden einzelnen Schritt erklären und dir praktische Tipps für die Umsetzung geben. Am Anfang mag es ungewohnt, vielleicht sogar unbequem sein, neue Gewohnheiten in dein Leben zu integrieren. Immer wenn du an diesen Punkt kommst, an dem du aufhören und zu alten Gewohnheiten zurückkehren möchtest, dann stell dir die folgenden Fragen. Und sei dabei wirklich ehrlich zu dir selbst!

  • Möchtest du dich annehmen und lieben?
  • Möchtest du deinen Körper kennen und verstehen lernen?
  • Möchtest du Selbstberührung in vollen Zügen genießen?
  • Möchtest du sexuelle Dinge tun, um deine eigene Lust auszuleben?
  • Möchtest du deinem Partner sagen können, wie und wo du berührt werden möchtest?
  • Hast du genug davon, ständig mit Frust über deinen Körper durchs Leben zu gehen?
  • Bist du bereit, dein volles sexuelles Potenzial zu entfalten?
  • Willst du dein Sexleben genießen?

Je öfter du mit »Ja« antwortest, desto mehr bist du bereit für Veränderung! Kehre zu diesen Fragen zurück, wann immer du dir unsicher bist oder das Gefühl hast, nicht weiterzukommen. Sich etwas zu wünschen, ist eine Sache. Bereit zu sein, dafür die notwendigen Schritte zu gehen, eine andere. Körperfrust ist nicht von gestern auf heute entstanden. Und die Umwandlung von Körperfrust in Körperlust passiert selten über Nacht. Doch der Weg lohnt sich. Warte nicht zu lange, sonst wirst du es irgendwann vielleicht bereuen. Auf diesem neuen Weg müssen ungewohnte Dinge erst einmal eine gewisse Routine bekommen. Dafür bedarf es einiger Wiederholungen. Stell dir vor, du setzt die ersten Fußstapfen auf einem verschneiten Weg. Je öfter du diesen Weg entlanggehst, desto eher bildet sich ein Pfad. Setze meine Tipps Tag für Tag über einen Zeitraum von 21 Tagen um. Wenn du jeden Tag für nur zehn Minuten in dich und deinen Körper investierst, wirst du spüren, wie die Göttin in dir erwacht. Ich wünsche dir eine spannende Entdeckungsreise zu deiner weiblichen Kraft und zu einer erfüllten Sexualität.

Bist du bereit? Ja?! Dann lass uns beginnen!

Hier findest du mein Buch*

Mein persönlicher Tipp an dich

Lesen ist ein wunderbares Werkzeug, um sich Wissen anzueignen. Dennoch bleibt es oftmals bei der Theorie. Etwas umzusetzen und in Aktion zu kommen ist das A und O in einem Lernprozess. Auch, wenn es darum geht sich selbst lieben zu lernen. Daher habe ich eine einmalige Meditation zusammengestellt, die dich bei der Umsetzung unterstützt. Das Besondere an der Meditation: wir verbinden Berührung mit Visulisierung – beides sehr kraftvolle Mittel, um eine Veränderung zu erzielen und teilweise auch zu beschleunigen. Mehr über die Berührungsmeditation Körperlust statt Körperfrust erfährst du, wenn du auf das Bild unter diesem Text klickst.

Sich selbst lieben lernen durch Berührung

Übrigens:

In der Frauen Orgasmus Schule lernst du mehr über deinen Körper, erhälst weitere Sex Tipps Frauen und Inspiration rund um deine weibliche Kraft und dein Weg zu wahrhaftigen Ekstasen. Je mehr eine Frau über ihren Körper, ihre Bedürfnisse und Wünsche weiß, desto besser kann sie ausdrücken, was sie BRAUCHT. Schau dich gerne um. Ich freue mich auf dich, Aksana.

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Bildnachweis:

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