Unsichtbares Gift: Leben in einer Ehe ohne körperliche Nähe und wie du das ändern kannst!

“Manche Ehe ist ein Todesurteil, das jahrelang vollstreckt wird.”

MAMI wird ORGASMISCH

Das 12 Wochen Coaching Programm für Mamis, die neben der Mama-Rolle ihre Quelle der der Verliebtheit & Leidenschaft mit ihrem Partner wieder entfachen wollen.

August Strindberg

“Ehe: gegenseitige Freiheitsberaubung im beiderseitigen Einvernehmen.”

Oscar Wilde

Wie, ich eine Beziehung ohne Sex, also so ganz ohne körperliche Nähe? Niemals.

Zu Beginn einer jeden Beziehung ist es kaum vorstellbar, dass es irgendwann so kommen könnte. Die Vorstellung, dass beide in einer Ehe ohne Sexualität landen, ist so weit entfernt.

Unvorstellbar sogar.

Dazu kommt, dass über so intime Details oftmals nicht gesprochen wird.

Doch die Zeit vergeht oftmals schneller als beide denken. Während man die wichtigen, undwichten und alltäglichen Dinge des Lebens rund um Beruf, Kinder, Haushalt und so weiter unter einen Hut bringen möchte.

Eigentlich ist es ganz klar, dass wenn beide nicht aufpassen, etwas auf der Strecke bleiben wird. Was kann das dann wohl sein?

Das ist in vielen Fällen die partnerschaftliche Beziehung.

Und so kommt es, dass viele Menschen in einer Ehe ohne Sex leben. Eine Ehe ohne körperliche Nähe. Den einen mag es nicht stören, der andere  verzweifet daran. Andere wiederum gehen fremd oder suchen nach anderen Alternativen.

Still. Heimlich. Im Verborgenen.

“Die Ehe funktioniert am besten, wenn beide Partner ein bisschen unverheiratet bleiben.”

Claudia Cardinale

“Eine Ehe ist wie ein Restaurantbesuch – man denkt immer, man hat das Beste gewählt, bis man sieht, was der Nachbar bekommt.”

Bernd Stelter

ABER: Das eigene Intimleben ist unglaublich spannend und facettenreich.

Nur was passiert, wenn intim schon lange nichts mehr passiert? Was ist, wenn beide schon lange in einer Ehe ohne körperliche Nähe leben?

Liegt das dann an fehlenden neuen Impulsen?

Für intime Impulse in der Ehe ohne körperliche Nähe. 

Ehe ohne körperliche Nähe: Mein Partner hat plötzlich keine Lust mehr, mit mir zu schlafen. Kann eine Therapie mir helfen?

Gegenfrage: Ist jemand krank, wenn er keine Lust auf Sex hat? Was hältst du davon, wenn wir deinen Lesern gleich eine sofort umsetzbare „Therapie“ anbieten? Wieso ich es so einfach mache? Aus drei Gründen:

  1. Ich habe in meinem Leben bereits psychologische Beratung in Anspruch genommen. Daher weiß ich, wie die Vorgehensweise ist.
  2. Ein scheinbar verlorenen gegangener Grundzug des menschlichen Wesens, ist bei meiner Coachingausbildung wiedererweckt worden: die Neugier.
  3. Ich bin in einer Beziehung und lebe in einer Ehe mit einem Mann zusammen.

Vielleicht noch ein vierter: Ich bin eine Frau.

Aus diesem Erfahrungsschatz schöpfe ich, wenn ich im weiteren Verlauf Fragen in den Raum stelle und Ideen für die nächsten Schritte gebe.

Bevor der Partner „therapiert“ werden soll, ist es ratsam, erst einmal bei sich selber anzufangen.

Die Menschen um uns herum sind einfach nur unsere Spiegel.

Klingt grausam, ist aber so. Von nun an beginnt ein Prozess, oder anders gesagt eine Art Reise zur (Wieder-) Entdeckung des Ichs. Das Ergebnis ist an diesem Punkt noch nicht abzusehen.

Das Ziel ist es einfach, mal wieder neugierig auf sich selbst zu werden. Erst wenn das ICH wiedergefunden ist, können wir über das WIR sprechen.

Das kann aber eine Weile dauern. Monate, vielleicht Jahre.

Ein Samenkorn wächst auch nicht über Nacht und trägt dann gleich die leckersten und schönsten Früchte.

Der Idealfall ist, wenn der Partner auch eine solche Reise beginnt.

Es bringt aber nichts, dies zu forcieren. In den meisten Fällen wird der Partner neugierig, wenn er oder sie sieht, dass sich der Partner ausprobiert und nun irgendwie anders ist.

Das ist der Weg der sanften Veränderung.

Die Macht der Anziehungskraft wird immer wieder unterschätzt, denn es ist ein Weg, auf dem ich mich zuerst selbst ändere. Probieren wir es einfach mal aus:

Was wolltest du schon lange tun?

Einen Tanzkurs?

Einen Malkurs?

Einen Besuch im Swingerclub?

Informiere dich über die Möglichkeiten in deiner Nähe, lege den Termin fest.

Tue es kund oder lass es. Und mach es.

Und jetzt bitte kein ABER.

Du willst tanzen: dein Mann hat keine Lust?

Frag einen Bekannten.

Ruf bei der Tanzschule an, ob es einen männlichen Interessenten gibt, der eine Tanzpartnerin sucht.

Es geht hier schließlich darum zu tanzen und nicht miteinander zu schlafen!

Der Kurs hat gerade begonnen? Vielleicht kannst du noch einsteigen.

Oder ruf die nächste Tanzschule an. Melde dich für den nächsten Kurs an.

Du hast keine Zeit?

Ordne deine Prioritäten unverzüglich neu. Die meisten meiner Coachingkunden sind überrascht über die Wirkung dieser Affirmation:

„Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben“.

Du willst malen?

Nun, die Begleitung kannst du dir ja sparen.

Es tut auch gut, mal was alleine zu machen, ohne die beste Freundin.

Ruhe und Stille hilft beim Nachdenken und Ideen kommen plötzlich wie aus dem Nichts.

Jetzt der Swingerclub: auch hier gilt es, Informationen zu sammeln und dann einfach anzufangen, sprich hinzugehen.

Es gibt die wunderbare Regel: alles KANN, nichts MUSS.

Angst vor dem Getratsche der Nachbarn?

Für den Anfang, kann es ja ein Club sein, der weiter entfernt liegt.

Organisation ist alles.

Danach ist es gut, sich folgende Fragen zu stellen: Warum ist es mir so wichtig, was meine Nachbarn über mich denken? So als kleiner Denkanstoß am Rande.

Jetzt gehen wir mal tiefer in das Thema Sexualität.

Meine Neugier war mit 27 Jahren geweckt.

Bis dahin hatte ich bereits sexuelle Erfahrungen, aber von einer inneren Zufriedenheit war ich weit entfernt.

Ich dachte immer, ein Mann wird mir schon zeigen, wie alles geht.

Doch nach zirka sieben Jahren sexueller Erlebnisse habe ich die Männer von dieser Bürde befreit und die Verantwortung für guten Sex auch in meinen Wirkungsbereich gelegt.

Damals wollte ich eine Sexmesse besuchen.

Diese bunten Schmuddelplakate mit einer Frau drauf, deren XXL-Busen die Buchstaben förmlich zerquetschten, haben mich einfach nur aufgeregt.

Doch die Plakate sind mir damals immer wieder aufgefallen – egal in welcher Stadt ich gerade war.

Wie so eine Messe ablief, konnte ich mir schon denken, aber dennoch war es eine Blackbox für mich.

Ich hatte keine Ahnung.

Dieser Messebesuch war ein starkes Erlebnis, das mir bis heute in Erinnerung geblieben ist und viele Dinge in meinem Leben in Bewegung gebracht hat.

Daher meine Fragen an dich liebe(r) Leser/in:

Worauf hast du Lust?

Was fällt dir aktuell immer wieder ins Auge?

Wovon hast du schon mal gehört?

Worauf bist du wirklich neugierig, hast jedoch mit der Angst zu kämpfen, die dich bisher immer abgehalten hat, es wirklich zu tun?

Mach es!

Jetzt.

Mach es, ohne dir im Kopf auszumalen, was passieren könnte. Du hast keine Ahnung, was wirklich passieren wird.

Sexualität ist ein Teil von uns und dennoch ist dieser Teil uns so fremd. Beobachten, Fragen stellen und neugierig sein. Das sind die ersten Schritte. Diese Fragen sind ein guter Anfang.

  1. Wie stehe ich zu meinem Körper?
  2. Was bedeutet Selbstliebe für mich?
  3. Berühre ich mich auch mal selbst – ganz ohne Partner – und erwecke durch meine eigene Berührung lustvolle Gefühle in mir?
  4. Liebe ich meine intimen Zonen – wo waren die noch gleich?
  5. Wie sehe ich nackt vor dem Spiegel aus?
  6. Wie möchte ich am liebsten angefasst werden?
  7. Wie habe ich mich im Laufe der Jahre verändert?
  8. Welche Körperstellen liebe ich an mir?
  9. Wie steht es um mein Seelenleben – was fehlt mir, was wünsche ich mir, wovon habe ich im Überfluss, woran mangelt es mir?
  10. Haben mein Partner und ich eine seelische Verbindung, die es mir erlaubt, offen und ehrlich auszusprechen, was wirklich in mir vorgeht?
  11. Höre ich eher zu oder rede ich rein?
  12. Will ich gleich eine Antwort auf alles geben oder dürfen sich Dinge auch entwickeln?
  13. Worauf habe ich Lust, traue mich aber nicht, es auszusprechen?
  14. Wie gehen wir beide mit der Nacktheit in unserer Beziehung um?
  15. Licht an oder Licht aus, wenn wir mal zusammenkommen?
  16. Wer unterdrückt wen in welchem Bereich der Beziehung (Finanzen, Karriere, Kinder, Sexualität usw.)?

Ehe ohne körperliche Nähe: Was kann ein nächster Schritt sein?

Bücher lesen, Filme oder Dokumentationen ansehen.

Tagebuch führen, sich öfters mal massieren lassen und Seminare zu dem Thema besuchen.

Wer sich traut, diese ersten Schritte umzusetzen, wird überrascht sein, was sich im Leben plötzlich ändern wird.

Oder sollen immer beide mit der Therapeutin sprechen? Das ICH und das WIR sind zwei komplexe Gerüste.

Fakt ist: um ein funktionierendes WIR zu finden und zu leben, werden die beiden Ichs mutige, ehrliche und auf den ersten Blick möglicherweise egoistische Entscheidungen treffen müssen.

Ehe ohne körperliche Nähe: Welche Kosten kommen auf das Paar zu?

Das ist unterschiedlich.

Ob Sie die Wege wirklich gehen, bleibt Ihnen überlassen.

Wie lange es dauert und wie viel es kosten wird, hängt damit zusammen, worin die Möglichkeit des größten Nutzens gesehen wird.

In meinen Augen wichtiger, als die reinen finanziellen Kosten zu betrachten, sind folgende Dinge:

  • Geduld: Egal, welche Therapie gewählt wird, nichts wird in kürzester Zeit geheilt. Alles braucht seine Zeit und hat seinen Preis.
  • Sich darüber bewusst sein, dass Dinge, die einmal ausgesprochen sind, nicht mehr zurückgenommen werden können und eine Wirkung haben.
  • Veränderungen gehören zum Leben dazu. Das, wovor wir die meiste Angst haben, wird uns bis ans Lebensende immer wieder in Variationen begegnen. Es sei denn, wir setzen uns bewusst damit auseinander, damit wir es überwinden.

Denn eins ist klar: auch für eine Ehe ohne körperliche Nähe gibt es Wege und Möglichkeiten.

Daher sei mutig und ergreife die Initiative.

Verführung 2.0:

Entfessle deine orgasmische Seite im Bett, so dass ER sich nach MEHR von DIR sehnt. Im 12 Wochen Coaching Programm zeige ich dir, wie du wirklich sein Herz für immer gewinnst.

Was ich dir sagen möchte: wenn du unzufrieden mit deiner persönlichen Situation in einer Ehe ohne körperliche Nähe bist, dann tue etwas. Jetzt.

Kopf hoch. Alles kann sich ändern, wenn du nur mutig bist den ersten Schritt zu machen. Ich hoffe, dass dieser Artikel dazu beitragen konnte.

“Sie wissen, wir leben im Zeitalter der Abkürzungen. Ehe ist die Kurzform für lateinisch “errare humanum est” (“Irren ist menschlich”)”.

Robert Lembke

“Manche Ehe gilt nur deshalb als gut, weil beide Partner ungewöhnlich begabte Schauspieler sind.”

Vanessa Redgrave

“Man ist glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht.”

Heinz Rühmann

“Frauen, die rechtzeitig erkennen, dass man einen Mann nicht erziehen kann, ersparen sich den halben Kummer ihres Ehelebens.”

Michèle Morgan

“Ich habe nie geheiratet, weil ich drei Haustiere zu Hause habe, die den gleichen Zweck erfüllen wie ein Ehemann. Ich habe einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag flucht und eine Katze, die spät in der Nacht nach Hause kommt.”

Marie Corelli

“Ich bin lieber für mich. Das Wort “husband”, Ehemann, bedeutet “housebound”, ans Haus gebunden. Wer will das schon?”

Jack Nicholson

“Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.”

Alfred Hitchcock

“Ehe ist die Gründung einer Gesellschaft für Konfliktforschung.”

Wolfram Weidner

“Von weitem sieht eine Ehe außerordentlich einfach aus.”

Hans Fallada

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